{"id":239106,"date":"2021-03-10T07:29:00","date_gmt":"2021-03-10T07:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/brghamerling.at\/?p=239106"},"modified":"2021-08-10T07:34:39","modified_gmt":"2021-08-10T07:34:39","slug":"hat-uns-das-handy-in-der-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/brghamerling.at\/?p=239106","title":{"rendered":"Hat uns das Handy in der Hand?"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;1090px&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_line_height=&#8220;2em&#8220; width=&#8220;100%&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<h3>Hat uns das Handy in der Hand?<\/h3>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><span><strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span><strong>Handykonsum &#8211; ein Ungetu\u0308m? <\/strong><\/span><span>(Ganztext)<br \/><\/span><span>\u201eDas Handy hat uns in der Hand. Und nicht umgekehrt.\u201c Was erst einmal nach einer rei\u00dferischen Schlagzeile aus der na\u0308chstbesten Boulevardzeitung aussehen mag, ist die reine Wahrheit. Von Yvonne Widler erfa\u0308hrt man im \u201eKurier\u201c vom 9. 6. 2019: Der o\u0308sterreichische Durchschnittsbu\u0308rger aktiviert sein hei\u00dfgeliebtes Smartphone ta\u0308glich etwa alle 13 Minuten und schafft es damit auf insgesamt 84 vermeintlich kurzes \u201eHandy-Checken\u201c, das schlie\u00dflich in drei bis vier volle Stunden resultiert, in denen gewischt, getextet, geliked oder \u2013 ganz simpel \u2013 der Langeweile aus dem Weg gegangen wird. Ob an der Bushaltestelle, beim Familienessen oder beim Toilettengang; alleine ist man nie. Fokussiert auf die neben dem Handy in den Hintergrund ru\u0308ckenden restlichen Lebensinhalte? Nein, denn es gibt immer was zu tun. Man setzt schlie\u00dflich Priorita\u0308ten \u2013 und die liegen ganz klar beim Verfassen eines geistreichen Kommentars unter dem brandneuen Instagrampost der besten Freundin \u2013 selbst wenn man gerade einer Unterrichtsstunde beiwohnt. Zahllose Menschen, fast schon ferngesteuert, und der Realita\u0308tsverlust einer gesamten Erdbevo\u0308lkerung: Was nach den wirren Notizen eines mittelpra\u0308chtigen Science-Fiction-Drehbuchautors aussieht, ist zum Alltag geworden. Willkommen im Jahr 2021.<\/span><\/p>\n<p><span>Nur&#8230; wer unternimmt etwas dagegen?<br \/>Wenige, denn freilich ist es bequemer, an Gewohnheiten festzuhalten und sich von einem Post des angesagten Fitnessmodels mittels einfachem Fingerswipe zum na\u0308chsten scho\u0308nen Reisevideo tragen zu lassen. Doch U\u0308berraschung! Bequemlichkeit fu\u0308hrt nicht zu Vera\u0308nderung oder Entwicklung, und schon gar nicht leitet sie zum Ziel.<\/span><\/p>\n<p><span>Sich dem digitalen Sog zu entziehen ist tatsa\u0308chlich oftmals schwerer als gedacht; Klagen u\u0308ber eine verminderte Konzentrationsfa\u0308higkeit etwa sind weit verbreitet, die enorm kurze Dauer der Einflu\u0308sse, denen wir uns tagta\u0308glich ausliefern, hat die Konzentrationsspanne drastisch verku\u0308rzt. Wa\u0308hrend man sich vor einigen Jahren vielleicht noch gerne ein Buch zur Hand genommen hat, um darin stundenlang zu versinken und mal abzuschalten, klingt dies fu\u0308r viele mittlerweile nach dem achten Weltwunder aus dem Schulgeschichtsbuch (das auf dem Tablet einfach downgeloadet wurde und ebenfalls per Swipe bearbeitet werden kann, versteht sich).<\/span><\/p>\n<p><span>Neben der ziemlich radikal erscheinenden Methode, auf das Tastenhandy von vor fu\u0308nfzehn Jahren zuru\u0308ckzugreifen, gibt es zudem wenig Gegenstro\u0308mungen oder konstruktive Vorschla\u0308ge, diese oftmals nicht no\u0308tige Alltagsdigitalisierung einzubremsen, sofern nicht jeder Einzelne sich an die eigene Nase fasst und den Konsum digitaler Medien reduziert. Die etwas pessimistische, aber realistische Sichtweise auf Projekte, die sich auf die Methodik der Eigenverantwortung stu\u0308tzen, ist erneut die: Bequemlichkeit siegt u\u0308ber aktives Gegensteuern \u2013 ein Smartphonejunkie mo\u0308chte seine Gewohnheiten nicht a\u0308ndern, sofern er nicht von selbst auf die glorreiche Idee kommt, sein Verhalten ko\u0308nnte ihm und seinem Umfeld schaden; doch vielleicht ist es genau dieses Pha\u0308nomen, das es abzuwarten gilt.<br \/>Jedes Extrem fu\u0308hrt irgendwann zu einer radikalen Gegenbewegung und es bleibt zu hoffen, dass diese dann, auf diversen Umwegen und mit hohem zeitlichen Aufwand verbunden, letztendlich doch punktgenau auf dem Mittelweg landet.<\/span><\/p>\n<p><span>Was noch Wunschgedanke ist, kann Realita\u0308t werden. Also \u2013 einfach mal das Handy weglegen und ausprobieren.<\/span><\/p>\n<p><span>Emilie Sperl \/\/ 7M \/\/ Ma\u0308rz 2021 \/\/ Oberstufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentar<\/span><span><\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Unser Umgang mit dem Smartphone: kultureller Wandel oder Sucht? <\/strong>(Auszug)<\/p>\n<p><span>[&#8230;] Okay, es ist schwieriger, mit unseren Handys in der Na\u0308he ein Buch fertig zu lesen. Ein Buch bietet eben keine Kommentare, Likes und News wie \u201eInstagram\u201c, \u201eTwitter\u201c und Co.<br \/>Mo\u0308chte man sich weiterbilden mit Klassikern, um tiefschu\u0308rfender denken zu lernen, philosophische Gedanken formen oder das System hinterfragten und eventuell das Land positiv mitpra\u0308gen? Nein, man schaut eben lieber geistesabwesend, vielleicht sogar sabbernd, stundenlang auf einen Bildschirm. Der Mensch ist auch nur ein Tier und Tier mag bunte Bilder, uga uga, Tier will nicht angestrengt werden, Buch doof.<\/span><\/p>\n<p><span>Justin Rosenstein, jedermanns erster Dealer, entschuldigt sich jetzt auch noch. Der Mann, der aus den Leuten das Narzisstischste hervorgeholt hat und jedermann einen wohltuenden Ego-Kick mit seinem Like-Button-System ermo\u0308glicht hat&#8230; Verkauft dem Volk den guten Stoff, fu\u0308ttert uns mit Highs, sorgt dafu\u0308r, dass manche virtuell betteln gehen fu\u0308r Likes und jetzt sperrt er \u201eSnapchat\u201c auf seinem eigenen Handy &#8211; aus Angst, su\u0308chtig zu werden? Nun ja; fu\u0308r die Kinder vom Bahnhof \u201eInstagram\u201c kommt die Einsicht zu spa\u0308t. [&#8230;|<\/span><\/p>\n<p><span>Ezo Kuldas \/\/ 7M \/\/ Ma\u0308rz 2021 \/\/ Oberstufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentar<\/span><\/p>\n<p><strong>Der gro\u0308\u00dfte Feind des Menschen: das Handy? <\/strong>(Auszug)<\/p>\n<p><span>[&#8230;] Jemanden komisch anzusehen, nur weil er oft auf sein Handy blickt, erscheint sehr unho\u0308flich. Man kennt eben nicht immer die Hintergrundgeschichte einer Situation. Ohne diese Information sollte man nicht urteilen, denn man selber wu\u0308nscht sich auch nicht, vorschnell als \u201eSmombie\u201c verunglimpft zu werden. Und wenn jemand an Handysucht leidet, dann muss man versuchen, dieser Person zu helfen und sie nicht noch erniedrigen aufgrund dieser sehr schlechten Angewohnheit. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p><span>Nina Harrer \/\/ 7M \/\/ Ma\u0308rz 2021 \/\/ Oberstufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentar<\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<p><strong>Hast du dein Handy in der Hand \u2013 oder es dich? <\/strong>(Auszug)<\/p>\n<p><span>Mittlerweile geht ohne unser Smartphone gar nichts mehr. Der erste Griff gleich nach dem Aufwachen Richtung Handywecker fu\u0308hrt kurz darauf zu einer kompletten Reizu\u0308berflutung. \u201eEh nur kurz `mal Insta checken\u201c \u2013 und auf einmal hat man die ersten 30 Minuten des Tages nicht in der realen Welt gestartet, sondern ist direkt in die dunklen Tiefen des Internets gerutscht. Objektiv betrachtet wirkt all \u0301 dies ein kleines bisschen danach, als wa\u0308ren wir ziemlich abha\u0308ngig, vielleicht sogar etwas besessen von unseren ta\u0308glichen Begleitern. Doch subjektiv erkennt man natu\u0308rlich, dass <\/span><span>einem selbst <\/span><span>so etwas nie passieren ko\u0308nnte. Man ist doch nicht su\u0308chtig, oder?<\/span><\/p>\n<p><span>Die perfekte Ablenkung &#8211; u\u0308berall dabei und auch noch so verdammt einfach zu handhaben. Der Prokrastinierteufel ist immer an unserer Seite und weist neben vielen Vorteilen, wie einzigartige Vernetzung, leicht zuga\u0308ngliche Informationen und auch einem erho\u0308hten Sicherheitsgefu\u0308hl, leider auch viele Nachteile auf, die uns in unserem Alltag einschra\u0308nken.<\/span><\/p>\n<p><span>Apps wie \u201eInstagram\u201c, \u201eTikTok\u201c oder \u201eSnapchat\u201c bringen Konzentrationsschwa\u0308chen erst so richtig auf Touren. Durch das Wisch-Klick-Like-Prinzip lassen wir uns stundenlang von Videos entertainen, die nicht la\u0308nger als eine halbe Minute dauern. Jetzt also ein ganzes Buch lesen und dabei aufmerksam bleiben? Unvorstellbar. Wir schauen durchschnittlich etwa 84-mal am Tag auf unser Smartphone, da ist es gar nicht so einfach, sich etwa auf sein Gegenu\u0308ber zu konzentrieren und sich nicht von unno\u0308tigen Posts ablenken zu lassen. Den Moment zu genie\u00dfen, ganz ohne<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><span>Angst, irgendetwas Wichtiges zu verpassen, wird immer schwieriger. Virtuelle Na\u0308he ersetzt schon fast die physische Na\u0308he. Aber eben nur fast \u2013 wie die Lockdown-Phasen eindru\u0308cklich gezeigt haben.<\/span><\/p>\n<p><span>Auch Themen wie Selbstwahrnehmungssto\u0308rungen durch unrealistische Ko\u0308rperideale auf \u201eInstagram\u201c ko\u0308nnen verheerende Folgen haben. Menschen sind nicht darauf ausgelegt, so viele Leben mitzubekommen, wie wir sie auf allen mo\u0308glichen Plattformen in kleinen Dosen pra\u0308sentiert bekommen. Ohne Handy wa\u0308re man niemals so vielen verschiedenen Sportroutinen, Essverhalten und eben auch Ko\u0308rperidealen ausgesetzt. Das sta\u0308ndige Vergleichen kann besonders bei Menschen, die sich ohnehin schon unsicher fu\u0308hlen, sehr unscho\u0308n enden. Die Bearbeitung, die perfekte Pose und die 100 anderen Fotos, aus denen ausgewa\u0308hlt wurde, vergisst man leider sehr oft. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p><span>Sofia Hinterberger \/\/ 7M \/\/ Ma\u0308rz 2021 \/\/ Oberstufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentar<\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<p><strong>Smartphones: Fluch oder Segen? <\/strong>(Auszug)<\/p>\n<p><span>Smartphones begleiten uns nun schon einige Jahre, sie sind Teil unseres Lebens und vor allem Teil unseres Geistes geworden. Sie nehmen uns die scho\u0308nen Momente, obwohl wir sie doch nur einfangen wollen. Sie nehmen uns wertvolle Gespra\u0308che und mit der Zeit nehmen sie uns unser Leben. Das Leben, auf das es wirklich ankommt. Smartphones haben drastische Auswirkungen, die Vorteile erscheinen im Vergleich zu den Nachteilen bedeutungslos.<\/span><\/p>\n<p><span>Eines der gro\u0308\u00dften Probleme der digitalen Welt ist, dass wir nicht mehr zwischen Image und Identita\u0308t unterscheiden ko\u0308nnen. Obwohl das eine mit dem anderen nicht viel zu tun hat, fa\u0308llt es uns schwer, sie zu unterscheiden. Wir bauen uns letztlich eine abgefa\u0308lschte Version unserer Identita\u0308t auf. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p><span>Mit der sta\u0308ndigen Verfu\u0308gbarkeit des Smartphones sehen wir uns auch einer sta\u0308ndigen Auswahl gegenu\u0308ber, die bisher einzigartig ist in Menschheitsgeschichte &#8211; ganz gleich ob bei Kleidung, Schminke, Ko\u0308rperprodukten oder Lebenspartnern. Doch diese Auswahl fu\u0308hrt schrittweise zu einer U\u0308berforderung, zu innerer La\u0308hmung \u2013 und somit letztlich zu schlechten Entscheidungen. Mag sein, dass das Gera\u0308t unser Leben auch erleichtert, doch es erleichtert uns oft auch um unser Denken. Und ein Mensch, dem diese Fa\u0308higkeit genommen wird, kann niemals frei werden. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p><span>Lena Himmelbauer \/\/ 7M \/\/ Ma\u0308rz 2021 \/\/ Obertufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentar<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00fclerinnen der 7M<br \/>\nOberstufe \/\/ Non-Fiction \/\/ Kommentare<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":239083,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"1080","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-239106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aycr"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/239106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=239106"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/239106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":239109,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/239106\/revisions\/239109"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/239083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=239106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=239106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/brghamerling.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=239106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}