All jene, die sich ein märchenartiges Happy-End in „Arielle“-Manier erwarteten, wurden jäh – und bewusst – enttäuscht:
Das Ende der Meerjungfrau bleibt im Musical „Under The Sea“ unklar: Hat sie überlebt? Kam sie in den Ölmengen um?
Passend zur Klimakrise und zur Meeresverschmutzung haben sich die SchülerInnen der 4M explizit für dieses offene Ende ausgesprochen; sie bastelten auch konzeptuell am Stück mit, gemeinsam mit Herrn Prof. Decker und Frau Prof. Lösch.
Um das Publikum nicht nur hoffnungslos zurückzulassen, wurde im Stück immer wieder auf die Möglichkeit verwiesen, positiv auf die Welt einwirken zu können. In diesem Sinne fließt pro verkaufter Karte ein Euro an eine Meeresschutzorganisation: 740,24€
(557 verkaufte Karten und 183,24€ von einer extra Spendenbox) gehen an die Organisation „Sea Shepherd“ (https://sea-shepherd.de).
